Kunststoffe | Rotationsgießen

Ermöglichung schneller Abhilfemaßnahmen

Das Rotationsschmelzverfahren ist eine Nischentechnik zur Herstellung von Kunststoffteilen und wird vor allem bei größeren Objekten benutzt. Hierbei wird pulverisiertes oder flüssiges Rohmaterial wie PE oder PP in eine negative Form gefüllt und verschlossen. Die Form wird dann in einem Ofen erhitzt auf max. 320 °C und biaxial rotiert. Das Material legt sich so Schicht für Schicht an die Form. Nach Abschluss wird die Form in einer Kammer gekühlt und das Kunststoffteil ent- nommen. Direkt mit der Öffnung der Form wird das Produkt thermisch geprüft, um gegebenenfalls den Produktionsprozess nachzusteuern

Prozesstemperatur: bis zu 320 °C

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